Der andere Blick
Pädagogik · Beratung · Reflexion

Verhalten hat immer eine Geschichte.

Ich bin Sabrina Krüger, staatlich anerkannte Erzieherin mit über sieben Jahren Erfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe. „Der andere Blick" ist mein Konzept für Eltern, Familien und Fachkräfte, die genauer hinschauen wollen, statt nur zu reagieren.

Der andere Blick – Sabrina Krüger, Logo und Portrait
Über mich

Erfahrung aus der Praxis, nicht aus der Theorie

Portrait von Sabrina Krüger

Nach meiner Ausbildung zur Sozialassistentin und Erzieherin (staatliche Anerkennung 2018) habe ich über sieben Jahre in unterschiedlichen Feldern der Kinder- und Jugendhilfe gearbeitet: in der ambulanten Familienhilfe, in stationären Wohngruppen, im Betreuten Wohnen und Trainingswohnen sowie zuletzt als Sozialpädagogische Fachkraft in Rheinsberg.

In dieser Zeit habe ich immer wieder dieselbe Erfahrung gemacht: Verhalten, das zunächst schwierig oder unverständlich wirkt, hat fast immer einen nachvollziehbaren Grund. Diese Haltung ist die Grundlage meines Konzepts „Der andere Blick" – und meiner Arbeit mit Familien, Kindern und Fachkräften.

Staatlich anerkannte Erzieherin 7+ Jahre Kinder- und Jugendhilfe Familienhilfe & Betreutes Wohnen
2015 – 2018
Ausbildung zur Erzieherin · Oranienburg
2018 – 2020
Soziale Gruppenarbeit & Sozialpädagogische Familienhilfe
2021
Tagesgruppe & Familienhilfe · Gransee
2021 – 2022
Kinder- und Jugendwohngruppe
2023 – 2025
Wohngruppe Oranienburg
2025 – 2026
Erzieherin im Kindergarten · Velten
2026
Sozialpädagogische Fachkraft: Familienhilfe, Betreutes Wohnen & Trainingswohnen · Rheinsberg
Angebot

Wie ich unterstütze

Für Eltern

Elternberatung „Der andere Blick"

Einzelberatung vor Ort für Eltern und Bezugspersonen, die im Umgang mit herausforderndem Verhalten genauer hinschauen wollen – ohne Bewertung, mit Blick auf die Geschichte dahinter.

Für Fachkräfte & Träger

Honorareinsätze in der Jugendhilfe

Sozialpädagogische Familienhilfe, Vertretungseinsätze und Betreutes Wohnen für Jugendämter und freie Träger – auf Basis von über sieben Jahren Praxiserfahrung.

Einsätze Montag bis Freitag im Landkreis Oberhavel und den angrenzenden Landkreisen. Bei längeren Einsätzen ist eine Voranmeldung etwa eine Woche vorher hilfreich.

Honorare

Für Jugendämter & Träger: Familienhilfe, Hilfeplangespräche, Fallbesprechungen sowie Dokumentation und Berichte 60 € pro Stunde · Vertretungseinsätze in Kita, Wohn- und Tagesgruppe 50 € pro Stunde · Fahrtzeit wird als Arbeitszeit abgerechnet · Fahrtkosten 0,30 € pro km. Abrechnung monatlich mit Leistungsnachweis auf Grundlage eines Honorarvertrags.

Für Eltern: Einzelberatung 60–80 € pro Sitzung.

Zukunftsperspektive

Workshops & Fortbildungen – Sobald sich die Honorartätigkeit etabliert hat, sollen praxisnahe Workshops und Fortbildungen für Kitas, Träger und Elterngruppen zum Konzept „Der andere Blick" hinzukommen.

Vorgehen

So läuft eine Begleitung ab

1

Kennenlernen

Vertrauen aufbauen, Auftrag und Rahmen klären.

ca. 1–2 Termine / 2 Wochen
2

Analyse

Verhalten im Kontext des Umfelds verstehen, Muster erkennen.

ca. 2–4 Wochen
3

Handlungen

Konkrete Maßnahmen gemeinsam umsetzen und begleiten.

ca. 6–12 Wochen
4

Abschluss

Ergebnisse sichern, Ablösung vorbereiten.

ca. 1–2 Termine
5

Nachbetreuung

Stabilität sichern, bei Bedarf ansprechbar bleiben.

nach 4–8 Wochen

Dieses strukturierte Vorgehen ist Teil meines pädagogischen Handlungskonzepts „Der andere Blick" inkl. eines eigenen Beobachtungsbogens zur Mustererkennung – die Richtwerte passen sich je nach Auftrag individuell an.

Warum eine Fachkraft?

Was eine Begleitung von außen bewirken kann

1

Unvoreingenommener BlickWer nicht Teil des Systems ist, sieht Situationen ohne eigene Betroffenheit oder Rechtfertigungsdruck.

2

MustererkennungErfahrung aus vielen vergleichbaren Situationen macht wiederkehrende Dynamiken schneller sichtbar.

3

Blinde Flecken sichtbar machenWas innerhalb der Familie als „normal" gilt, erkennt eine Außenstehende als veränderbar.

4

Neue LösungsansätzeFachliches Methodenwissen bringt Optionen ins Spiel, die im eigenen System nicht bekannt waren.

5

Neutrale VermittlerrolleZwischen Eltern und Kind oder Familie und Kita vermitteln, ohne Partei zu ergreifen.

6

Entlastung des SystemsVerantwortung liegt nicht mehr bei nur einer Person – das nimmt allen Beteiligten Druck.

7

Strukturierte HerangehensweiseFachliche Methodik statt Versuch und Irrtum – ein nachvollziehbares Vorgehen.

8

Unabhängiger AnsprechpartnerKein Interessenkonflikt wie bei Freunden oder Verwandten, volle Vertraulichkeit.

9

Zeitliche & emotionale EntlastungDie Familie muss nicht alles allein durchdenken und tragen.

10

Flexible VertretungslösungAls externe Fachkraft kurzfristig einsetzbar bei Schwangeren-/Mutterschutz-, Urlaubs- oder Krankheitsvertretung – ohne die Personalplanung des Trägers zu belasten.

11

Einsetzbar auch an SchulenÜber die Kinder- und Jugendhilfe hinaus auch im schulischen Kontext denkbar, z. B. als pädagogische Unterrichtsbegleitung einzelner Schüler:innen mit besonderem Unterstützungsbedarf.

Und was hat die App damit zu tun?

Die Reflexions-App ersetzt keine Fachkraft, hilft aber schon vorher: Sie ordnet eigene Beobachtungen, bevor überhaupt ein Kontakt besteht, und senkt so die Hemmschwelle für den ersten Schritt. Wird das Ergebnis geteilt, liefert es zugleich eine erste Gesprächsgrundlage für die Beratung – der Einstieg wird dadurch konkreter und schneller. Mehr zur App ↓

Selbstreflexion

Bevor du fragst, was mit dir los ist – schau erst mal genauer hin.

Manchmal merkt man, dass etwas nicht stimmt – lange bevor man bereit ist, mit einer Ärztin, einem Therapeuten oder einer Beratungsstelle zu sprechen. Die kostenlose Reflexions-App „Der andere Blick" hilft mit ruhigen, wechselnden Fragen aus sechs Themenbereichen, den eigenen Anteil und mögliche Ursachen selbst zu erkennen – als erster Schritt, nicht als Ersatz für professionelle Hilfe.

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Beziehung & Umfeld
„Wer könnte dir gerade wirklich zuhören, wenn du es zulässt?"
Alltagstipps

Das Kartenspiel für den Elternalltag

24 Karten zu typischen Alltagssituationen – je eine Situation, ein Skill und eine kurze Begründung, warum er wirkt. Zum Sammeln in der Reflexions-App, zum Nachlesen auf Instagram und bald auch zum Ausdrucken.

Gefühle & Co-Regulationz. B. „Die kurze Pause“
Grenzen & Selbstständigkeitz. B. „Echte Wahl geben“
Geschwister & Konfliktez. B. „Vermitteln statt richten“
Übergänge & Veränderungz. B. „Sicherheit zeigen“
Alltag & Routinenz. B. „Ritual statt Kampf“
Medien & Reizez. B. „Rechtzeitig ankündigen“
E-Book
Cover: Der andere Blick – weil Verhalten eine Geschichte hat

„Der andere Blick – weil Verhalten eine Geschichte hat"

Mein E-Book bringt das Konzept in 12 kurzen, verständlichen Kapiteln auf den Punkt: von den Bedürfnissen hinter dem Verhalten über transgenerationale Muster bis zum praktischen Perspektivwechsel im Alltag mit Kindern und Jugendlichen.

Bedürfnisse hinter dem Verhalten Soziales Umfeld Transgenerationale Muster Perspektivwechsel
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  • Sofort verständlich geschrieben, keine Fachsprache
  • 12 kurze Kapitel – ideal für Eltern, Familien und Fachkräfte
  • Direkt von Sabrina Krüger, staatlich anerkannte Erzieherin
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Nach dem Kauf erhältst du das E-Book als PDF innerhalb von 24 Stunden per Instagram-Direktnachricht oder E-Mail zugeschickt – schreib mir dafür kurz deinen PayPal-Namen oder Zahlungsbeleg per Instagram-DM. Mit dem Kauf digitaler Inhalte stimmst du der sofortigen Bereitstellung zu und erklärst dich damit einverstanden, dass dein Widerrufsrecht mit vollständiger Lieferung des E-Books erlischt (§ 356 Abs. 5 BGB).

Kontakt

Lass uns sprechen

Für Anfragen zu Beratung oder einer Zusammenarbeit mit Trägern erreichst du mich telefonisch unter 01520 6928071, per E-Mail an sabrina@der-andere-blick.com oder per Instagram-Direktnachricht. Ich melde mich in der Regel innerhalb weniger Tage zurück.

@_der.andere.blick_ auf Instagram

Für Jugendämter, Kitas und Träger: Einsätze Montag bis Freitag, bei längeren Einsätzen bitte etwa eine Woche vorher anfragen. Kurzfristige Vertretungen gern telefonisch.