Ich bin Sabrina Krüger, staatlich anerkannte Erzieherin mit über sieben Jahren Erfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe. „Der andere Blick" ist mein Konzept für Eltern, Familien und Fachkräfte, die genauer hinschauen wollen, statt nur zu reagieren.
Nach meiner Ausbildung zur Sozialassistentin und Erzieherin (staatliche Anerkennung 2018) habe ich über sieben Jahre in unterschiedlichen Feldern der Kinder- und Jugendhilfe gearbeitet: in der ambulanten Familienhilfe, in stationären Wohngruppen, im Betreuten Wohnen und Trainingswohnen sowie zuletzt als Sozialpädagogische Fachkraft in Rheinsberg.
In dieser Zeit habe ich immer wieder dieselbe Erfahrung gemacht: Verhalten, das zunächst schwierig oder unverständlich wirkt, hat fast immer einen nachvollziehbaren Grund. Diese Haltung ist die Grundlage meines Konzepts „Der andere Blick" – und meiner Arbeit mit Familien, Kindern und Fachkräften.
Einzelberatung vor Ort für Eltern und Bezugspersonen, die im Umgang mit herausforderndem Verhalten genauer hinschauen wollen – ohne Bewertung, mit Blick auf die Geschichte dahinter.
Sozialpädagogische Familienhilfe, Vertretungseinsätze und Betreutes Wohnen für Jugendämter und freie Träger – auf Basis von über sieben Jahren Praxiserfahrung.
Einsätze Montag bis Freitag im Landkreis Oberhavel und den angrenzenden Landkreisen. Bei längeren Einsätzen ist eine Voranmeldung etwa eine Woche vorher hilfreich.
Für Jugendämter & Träger: Familienhilfe, Hilfeplangespräche, Fallbesprechungen sowie Dokumentation und Berichte 60 € pro Stunde · Vertretungseinsätze in Kita, Wohn- und Tagesgruppe 50 € pro Stunde · Fahrtzeit wird als Arbeitszeit abgerechnet · Fahrtkosten 0,30 € pro km. Abrechnung monatlich mit Leistungsnachweis auf Grundlage eines Honorarvertrags.
Für Eltern: Einzelberatung 60–80 € pro Sitzung.
Workshops & Fortbildungen – Sobald sich die Honorartätigkeit etabliert hat, sollen praxisnahe Workshops und Fortbildungen für Kitas, Träger und Elterngruppen zum Konzept „Der andere Blick" hinzukommen.
Vertrauen aufbauen, Auftrag und Rahmen klären.
ca. 1–2 Termine / 2 WochenVerhalten im Kontext des Umfelds verstehen, Muster erkennen.
ca. 2–4 WochenKonkrete Maßnahmen gemeinsam umsetzen und begleiten.
ca. 6–12 WochenErgebnisse sichern, Ablösung vorbereiten.
ca. 1–2 TermineStabilität sichern, bei Bedarf ansprechbar bleiben.
nach 4–8 WochenDieses strukturierte Vorgehen ist Teil meines pädagogischen Handlungskonzepts „Der andere Blick" inkl. eines eigenen Beobachtungsbogens zur Mustererkennung – die Richtwerte passen sich je nach Auftrag individuell an.
Unvoreingenommener BlickWer nicht Teil des Systems ist, sieht Situationen ohne eigene Betroffenheit oder Rechtfertigungsdruck.
MustererkennungErfahrung aus vielen vergleichbaren Situationen macht wiederkehrende Dynamiken schneller sichtbar.
Blinde Flecken sichtbar machenWas innerhalb der Familie als „normal" gilt, erkennt eine Außenstehende als veränderbar.
Neue LösungsansätzeFachliches Methodenwissen bringt Optionen ins Spiel, die im eigenen System nicht bekannt waren.
Neutrale VermittlerrolleZwischen Eltern und Kind oder Familie und Kita vermitteln, ohne Partei zu ergreifen.
Entlastung des SystemsVerantwortung liegt nicht mehr bei nur einer Person – das nimmt allen Beteiligten Druck.
Strukturierte HerangehensweiseFachliche Methodik statt Versuch und Irrtum – ein nachvollziehbares Vorgehen.
Unabhängiger AnsprechpartnerKein Interessenkonflikt wie bei Freunden oder Verwandten, volle Vertraulichkeit.
Zeitliche & emotionale EntlastungDie Familie muss nicht alles allein durchdenken und tragen.
Flexible VertretungslösungAls externe Fachkraft kurzfristig einsetzbar bei Schwangeren-/Mutterschutz-, Urlaubs- oder Krankheitsvertretung – ohne die Personalplanung des Trägers zu belasten.
Einsetzbar auch an SchulenÜber die Kinder- und Jugendhilfe hinaus auch im schulischen Kontext denkbar, z. B. als pädagogische Unterrichtsbegleitung einzelner Schüler:innen mit besonderem Unterstützungsbedarf.
Die Reflexions-App ersetzt keine Fachkraft, hilft aber schon vorher: Sie ordnet eigene Beobachtungen, bevor überhaupt ein Kontakt besteht, und senkt so die Hemmschwelle für den ersten Schritt. Wird das Ergebnis geteilt, liefert es zugleich eine erste Gesprächsgrundlage für die Beratung – der Einstieg wird dadurch konkreter und schneller. Mehr zur App ↓
Manchmal merkt man, dass etwas nicht stimmt – lange bevor man bereit ist, mit einer Ärztin, einem Therapeuten oder einer Beratungsstelle zu sprechen. Die kostenlose Reflexions-App „Der andere Blick" hilft mit ruhigen, wechselnden Fragen aus sechs Themenbereichen, den eigenen Anteil und mögliche Ursachen selbst zu erkennen – als erster Schritt, nicht als Ersatz für professionelle Hilfe.
24 Karten zu typischen Alltagssituationen – je eine Situation, ein Skill und eine kurze Begründung, warum er wirkt. Zum Sammeln in der Reflexions-App, zum Nachlesen auf Instagram und bald auch zum Ausdrucken.
Mein E-Book bringt das Konzept in 12 kurzen, verständlichen Kapiteln auf den Punkt: von den Bedürfnissen hinter dem Verhalten über transgenerationale Muster bis zum praktischen Perspektivwechsel im Alltag mit Kindern und Jugendlichen.
Jetzt als PDF kaufen – 9,99 €Nach dem Kauf erhältst du das E-Book als PDF innerhalb von 24 Stunden per Instagram-Direktnachricht oder E-Mail zugeschickt – schreib mir dafür kurz deinen PayPal-Namen oder Zahlungsbeleg per Instagram-DM. Mit dem Kauf digitaler Inhalte stimmst du der sofortigen Bereitstellung zu und erklärst dich damit einverstanden, dass dein Widerrufsrecht mit vollständiger Lieferung des E-Books erlischt (§ 356 Abs. 5 BGB).
Für Anfragen zu Beratung oder einer Zusammenarbeit mit Trägern erreichst du mich telefonisch unter 01520 6928071, per E-Mail an sabrina@der-andere-blick.com oder per Instagram-Direktnachricht. Ich melde mich in der Regel innerhalb weniger Tage zurück.
@_der.andere.blick_ auf InstagramFür Jugendämter, Kitas und Träger: Einsätze Montag bis Freitag, bei längeren Einsätzen bitte etwa eine Woche vorher anfragen. Kurzfristige Vertretungen gern telefonisch.